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Das Team der Stoma-Selbsthilfe-BS und das Forenteam wünscht allen Freunden, Mitgliedern und ihren Angehörigen eine besinnliche Weihnachtszeit, so wie einen guten und Gesunden rutsch ins neue Jahr 2018.
Wo: Im Rosencafé der Begegnungstätte, In den Rosenäckern 11, 38116 Braunschweig
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Wir freuen uns auf Eure Teilnahme in unserem Forum und an den Gruppentreffen!
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Blog - Stoma~Forum-Blog

Gerade bei Hitze gilt: Trinken, Trinken und nochmals Trinken.....

Erstellt 27.06.2017 00:46 von Carsten 27.06.2017 00:46 In der Kategorie Allgemein.

Gerade hatten wir die erste Hitzewelle erlebt, in ganz Deutschland war es mehr als 35 Grad warm. Bei den Wüstenhaften Temperaturen heißt es für alle, ausreichend trinken. Ganz besonders gilt das aber für alle Stomaträger-/innen.




37° im Schatten | Rosel Eckstein/pixelio.de

Denn wer bei den diesen heißen Temperaturen nicht ausstreichend trinkt, der merkt das schnell in Form von, Kopfschmerzen, Benommenheit, Kreislaufstörungen. Ist die Trinkempfehlung allgemein bei 1,5 – 2 Litern pro Tag, sollten gerade Stomaträger/-innen in der heißen und schwülen Jahreszeit noch 1 bis 2..... Gläser mehr zu sich nehmen. Hier haben wir für euch einige Tipps die durch die heiße Jahreszeit helfen.

Woran erkenne ich, das ausreichend Flüssigkeit zu sich genommen wurde?
Neben den Getränken nimmt auch durch Lebensmittel einiges an Flüssigkeit zu sich beispielsweise, durch die Kalteschale (ich meine damit nicht die Gerstenkaltschale (Bier), Suppe. Ob ausreichend Flüssigkeit getankt wurde, lässt sich ganz einfach anhand der Farbe seines Urins feststellen. Dieser sollte fast klar bis leicht gelblich aussehen.

Welches sind die besten Durstlöscher?
Getränke die entweder Alkohol oder Kohlensäure enthalten, gelten nicht als die besten Durstlöscher. Dagegen sind stilles Mineralwasser, Saftschorlen, Früchte- und Kräutertees gute Durstlöscher. U.a eignen sich auch Alkoholfreie Weizenbiere (haben auch eine isotonische Wirkung) und die [ddownload id="281" style="button" button="grey" text="WHO-Lösung"]. Auch Kaffee und schwarzer Tee sind erlaubt, man trinkt sie ja nicht gleich Fassweise. Denn das Kaffee dem Körper Wasser entzieht ist schon ein lange Jahre widerlegtes wissenschaftlich Gerücht.

Wie erhöhe ich meine Trinkmenge?
Wer schon Schwierigkeiten damit hat, die normale Tagesempfehlung an Flüssigkeit zu sich zunehmen, der läuft bei Hoch sommerlichen Temperaturen, die Gefahr zu dehydrieren. Aber man sich also seinen Körper od. besser seinen Geist zumindest ein Stückchen austricksen:

In dem Ihr euch einfach morgens schon die empfohlene Trinkmenge bereitstellt, die ihr am Abend dann erreicht haben wollt. Dazu verteilt überall dort wo ihr euch im lauf des Tages aufhaltet, Flaschen, Gläser und ja auch auf der Arbeit (ausreden mit das geht nicht, kann ich nicht gibt es in diesem Fall nicht). So erinnert ihr euch unbewusst selbst daran zum Glas bzw. zur Wasserflasche zu greifen und schon binnen kurzer Zeit klappt dass von ganz allein. Und Ihr „vergesst“ dann das Trinken nicht mehr.

Seid nicht Egoistisch und Achtet nicht nur auf euch sondern auch auf andere!
Denn viele Mitmenschen, ob sie nun ein Stoma haben oder keines, Ältere und auch Kinder vergessen sehr oft das Trinken, obwohl es auch für sie genauso wichtig ist wie für uns Bauchbeutelträger. Spricht sie an und Erinnert sie gleich mit daran mit zu trinken.

Bitte beachten!
Für Betroffene Stomträger mit einem Kurzdarmsyndrom und/ oder Niereproblemen gibt es noch andere besondere Regeln, an die sie sich halten müssen. Daher Informiert euch bitte direkt bei eurem Arzt, wie ihr euer Trinkverhalten an die heißen Temperaturen anpassen könnt.



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Mit weniger Alkohol das Darmkrebsrisiko senken

Erstellt 23.03.2016 22:07 von Carsten 23.03.2016 22:07 In der Kategorie Darmkrebs.

Die Deutsche Krebshilfe gibt Tipps im Darmkrebsmonat März

Bonn (cg) – Alkohol fördert die Geselligkeit, dient zur Entspannung nach getaner Arbeit und viel zu oft wird er als vermeintlicher Seelentröster genutzt. Doch Vorsicht: Alkohol begünstigt das Entstehen verschiedener Krebsarten.



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Viel bewegen – wenig sitzen senkt das Darmkrebsrisiko

Erstellt 23.03.2016 21:50 von Carsten 23.03.2016 21:50 In der Kategorie Darmkrebs.

Schritt für Schritt körperlich aktiv werden

Bonn (cg) – Ausreichend Bewegung hilft, das Darmkrebsrisiko zu verringern. Mit dem kostenlosen Präventionsratgeber „Schritt für Schritt. Mehr Bewegung – Weniger Krebsrisiko“ unterstützt die Deutsche Krebshilfe alle Interessierten bei ihrem Vorhaben, körperlich aktiv zu werden.



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Coloplast zählt zu den besten Arbeitgebern in Deutschland

Erstellt 17.03.2016 11:53 von Carsten 17.03.2016 11:53 In der Kategorie Allgemein.

Presseinformationen der Coloplast GmbH vom 17.März


"Great Place to Work": Coloplast zählt zu den besten Arbeitgebern Deutschlands



Holzmännchen Erfolg 2© S. Hofschlaeger /pixelio.de


Das Hamburger Unternehmen Coloplast GmbH erhält eine Auszeichnung für Arbeitsplatzqualität und Arbeitgeberattraktivität. Beim bundesweiten Wettbewerb "Great Place to Work" kommt der Medizinprodukte-Hersteller unter die Top-100 in der Unternehmenskategorie 501 bis 2000 Mitarbeiter. Hierfür wurden die Angestellten nach der Zufriedenheit mit der eigenen Tätigkeit, den Vorgesetzten und den Kollegen befragt. Ein Ergebnis: Bei Coloplast ist Inklusion das zentrale Thema - nicht nur bei der Herstellung der entsprechenden medizinischen Produkte, sondern als Teil der Unternehmenskultur.

In der Medizin-Branche ist Coloplast nicht nur für die hohe Qualität seiner Produkte bekannt. Durch innovative Maßnahmen und Engagement werden Menschen mit Behinderung nachhaltig beim Hamburger Unternehmen beschäftigt und integriert. "Wir investieren viel in die fachliche und persönliche Weiterentwicklung unserer Mitarbeiter und bieten vielfältige Einsatzmöglichkeiten", sagt Pascal Sandvoß, Director Human Resources Coloplast Deutschland. Die mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur spiegelt sich auch im Geschäftserfolg: Der Jahresumsatz des Hamburger Unternehmens betrug zuletzt 200 Millionen Euro.


"Ein Teil unserer Angestellten ist auch Nutzer unserer Produkte aufgrund einer Querschnittslähmung oder anderer schwerwiegender medizinischer Bedürfnisse", sagt Sandvoß. 36 der 550 Mitarbeiter in Hamburg sind körperlich beeinträchtigt - das sind 6,5 Prozent der Beschäftigten. Damit liegt das Hamburger Unternehmen deutlich über dem Bundesdurchschnitt von 4,1 Prozent. Die meisten Arbeitgeber scheuen sich, Mitarbeiter mit körperlicher Beeinträchtigung einzustellen und zahlen lieber eine Geldstrafe, weil sie gesetzliche Vorgaben nicht erfüllen. Typische Bedenken: Chronisch Kranke und Behinderte sind weniger belastbar, arbeiten ineffizienter und verursachen somit am Ende mehr Kosten als "gesunde" Mitarbeiter. Deswegen zahlen sie lieber eine Ausgleichsabgabe und besetzen vakante Positionen mit körperlich nicht eingeschränkten Bewerbern. Bei Coloplast denkt man anders: "Behindert heißt nicht pauschal leistungsgemindert", betont Sandvoß. Wenn es nach den Entscheidern bei Coloplast geht, würden sie noch mehr behinderten Menschen eine berufliche Chance bieten. "Bei der Besetzung von vakanten Positionen fragen wir beim Integrationsamt an, ob es geeignete Schwerbehinderte gibt. Leider gibt es hier so gut wie gar keinen Rücklauf", bedauert der Personalchef.Berufsausbildung

Inklusion als Teil der Unternehmenskultur

Wie gut und ergebnisorientiert die Zusammenarbeit mit behinderten Menschen ist, zeigt der querschnittsgelähmte Außendienstmitarbeiter Ben D. Durch erfolgreiche Weiterentwicklung und gute Ergebnisse in 2015 ist er zum Regionalverkaufsleiter Süd aufgestiegen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung in der. Berufsausbildung Ein Beispiel: Mirko A. Der junge Mann sitzt seit seiner Geburt im Rollstuhl. Die körperliche Beeinträchtigung ist jedoch kein Hindernis, um sich ein eigenbestimmtes Leben aufzubauen. Im Sommer schließt er seine Ausbildung als Kaufmann im Gesundheitswesen ab - den Folgevertrag bei Coloplast hat er bereits jetzt sicher. Um optimale Arbeitsbedingungen zu schaffen und auch zu halten, kümmern sich zwei Mitarbeiter der Schwerbehindertenvertretung um die Belange der Mitarbeiter im Unternehmen. Sie stehen auch in einem regelmäßigen Austausch mit der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat. Coloplast bietet allen Mitarbeitern einen ihren Bedürfnissen entsprechenden Arbeitsplatz.

Für Coloplast ist das "Great Place to Work"-Siegel nicht die einzige Auszeichnung. Bereits 2013 wurde das Unternehmen auf Platz 67 der "Global 100 Most Sustainable Companies" gewählt, also unter die 100 nachhaltigsten Unternehmen weltweit.

Anmerkung vom AdminTeam: Auch wir freuen uns für Coloplast, das sie diese Auszeichnungen erhalten haben. Denn ich habe es selbst persönlich kennenlernen dürfen, wie Coloplast mit seinen Mitarbeitern und Testemonions umgeht, und daher freut es mich besonders. Bitte macht weiter so, bleibt eurem Weg treu, denn es ist der richtige Weg.




Über die Coloplast GmbH
Coloplast ist führender Anbieter medizinischer Produkte und Serviceleistungen für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen. Die Kerngeschäftsfelder sind Stomaversorgung, Kontinenzversorgung, Wundversorgung und Urologie. Der Jahresumsatz des Unternehmens betrug zuletzt weltweit mehr als 1,5 Mrd. Euro. Coloplast A/S wurde 1957 in Dänemark gegründet und beschäftigt mehr als 10.000 Mitarbeiter. Das Unternehmen hat Niederlassungen in mehr als 40 Ländern und Produktionsstätten in China, Dänemark, Ungarn, Frankreich und den USA. Die Unternehmenszentrale ist in Humlebæk in Dänemark. Die Coloplast GmbH mit Sitz in Hamburg besteht seit 1983 und hat derzeit 550 Mitarbeiter.



Pressekontakt:
Pressekontakt
Yvonne Dolberg
Coloplast GmbH
Kuehnstrasse 75
22045 Hamburg

Tel.: +49 40 66 98 07-950
E-Mail: deyd@coloplast.com
Internet: http://www.coloplast.de



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Jedem zweiten chronisch Erkrankten droht aus Scham die soziale Isolation

Erstellt 20.02.2016 23:54 von Carsten 20.02.2016 23:54 In der Kategorie Allgemein.

Presseinformationen der Coloplast GmbH vom 10.Februar



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Kennst du schon...? - Die Schritt für Schritt Anleitung

Erstellt 05.02.2016 00:48 von Carsten 05.02.2016 00:48 In der Kategorie Allgemein.

Wie so oft im Leben, kann es passieren, das man es mal Eilig hat oder ins Kino möchte. Und genau dann passiert es, die Platte sitzt nicht richtig, ist Unterwandert oder oder.. dann wird es hektisch und schnell vergisst man was eigentlich in Fleisch und Blut übergangen ist. Genau dafür haben jetzt diese kleine aber feine Schritt für Schritt für Anleitung


Schritt für Schritt Anleitung - Versorgungswechsel


Da war doch was? (Bild:© Stoma~Forum Kängurufreunde)

Anleitung Stomaversorgungswechsel



Bevor Du mit dem Versorgungswechsel beginnst, bereitest Du alles dafür vor. Alles, was Du brauchst, sollte griffbereit zurecht gelegt sein.

kurz: Teile uns doch deinen Versorgungs-Wechsel mit. Wie würdest du verfahren?



Liste der wichtigsten Utensilien:

Zurechtgeschnittene Basisplatte
Neuer Stoma-Beutel
Pflasterentferner, zum lösen der alten Basisplatte
Hautschutztuch Hautschutzring/ Paste
Vlieskompressen
Müllbeutel groß und klein
Falls nötig, Einwegrasierer
Großes Handtuch, zum umbinden
Wäscheklammern
Handspiegel



Leg Dir das Handtuch um die Hüfte und befestige es mit Wäscheklammern. Nun klemmst Du Dir den großen Müllbeutel am Handtuch ein. Sollte dies nicht halten, benutzt Du einfach ein paar weitere Wäscheklammern. Und wie sieht deine *Kurzanleitung aus?



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Wissenwertes vom StomaKänguru

Erstellt 24.01.2016 23:25 von Carsten 24.01.2016 23:25 In der Kategorie Tipps vom Stomakänguru!.

Wissenwertes vom schlauen StomaKänguru heute zum Thema Symbiose





Zusammenspiel von Mensch und Mikroorganismen oder als die Bakterien den Darm besiedelten

Im Laufe von Jahrmillionen entstand das Zusammenspiel von Mensch und Mikroorganismen. Zum beiderseitigen Vorteil. Man nennt dies auch Symbiose. Die Besiedlung des Darms bezeichnet man auch als Darmflora oder auch Mikrobiota. Diese stellt Substanzen her, die für den Menschen wichtig sind und die Darmschleimhaut unterstützen. Die Darmflora moduliert das darmeigene Immunsystem und unterstützt die Abwehrkräfte. Sie ist so individuell wie ein Fingerabdruck. Normalerweise befindet sie sich in einer stabilen Balance. Umwelteinflüsse, Medikamente, falsche Ernährung können sich negativ auswirken.



Wichtige Bakterien sind: z. B. die Bifidobakterien, Lactobazillen, Streptokokken.

Von nur wenigen Ausnahmen abgesehen können wir Menschen keine Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente selbst herstellen.

Der Rat vom StomaKänguru lautet daher: "achtet auf eine ausgewogene Ernährung!"



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Tipps vom StomaKänguru®

Erstellt 17.01.2016 23:06 von StomaKänguru 17.01.2016 23:06 In der Kategorie Tipps vom Stomakänguru!.

Tipps vom schlauen StomaKänguru® heute zum Thema Prävention





Das bezahlt eure Krankenkasse! Früherkennung von Darmkrebs

Einmal im Jahr für alle ab dem 50. Lebensjahr. Man erhält ein Testbriefchen beim Arzt. Damit wird nach verstecktem Blut im Stuhl gesucht. Ab dem 56. Lebensjahr zwei Darmspiegelungen für alle, allerdings im Abstand von 10 Jahren. Bei der Koloskopie wird der Darm wie mit einer Lupe betrachtet. Die Darmspiegelung ist sicher und schmerzfrei. Polypen, die Vorstufe vom Darmkrebs werden erkannt und sofort entfernt. Wer dennoch darauf verzichten möchte, kann ab dem 56. Lebensjahr alle 2 Jahre einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl machen lassen.



Wie lässt sich das Darmkrebsrisiko minimieren?

Verschiedene Faktoren helfen, das Erkrankungsrisiko zu minimieren was im Darm geschieht. Verstopfungen oder andere Funktionsstörungen sind Warnsignale, auf die reagiert werden muss. Regelmäßiger Sport und eine ausgewogene Ernährung, hilft das Erkrankungsrisiko zu minimieren. Obst, Gemüse und Getreide neutralisieren Schadstoffe und stärken die körpereigenen Abwehrkräfte gegen entartete Zellen. Positiv auf das Darmmilieu wirken Milchsäure, vergorene Produkte wie Joghurt, Gemüsesäfte oder Sauerkraut. Und noch was: alles was wir essen und trinken muss durch unseren Darm und kann der Darmschleimhaut gut tun oder sie schädigen. Nicht vergessen dürfen wir, dass wir auch seelische Probleme verdauen müssen und gerade in stressigen Zeiten genügend Raum für Entspannung sein sollte.

Also Achtet auf euren Körper, wenn euch irgendetwas komisch vorkommt, geht zum Arzt und wartet nicht bis zum Schluss! Denn Ärzte können weder Hexen, Zaubern noch große und kleiner Wunder verbringen, wenn man nicht rechtzeitig hingeht, gerade bei Darmkrebs.



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1 Kommentar

Produktmuster bestellen

Erstellt 11.09.2015 01:05 von Carsten 11.09.2015 01:05 In der Kategorie Stoma~News.

Darum teste, was sich ewig bindet, so lautet ein Sprichwort und das trifft auch bei uns Bauchbeutelträger-/innen und unserer Stomaversorgung zu.....


Foto: Willi Heidelbach / pixelio.de


Denn wer mit seiner bisherigen Stomaversorgung Probleme hat z.B. bei Unterwanderungen, Hautreizungen oder weil der Stomabeutel undicht ist, oder weil man einfach was Neues ausprobieren möchte, der kann sich von allen Herstellern am deutschen Markt Produktmuster bestellen. Das hat den Vorteil, dass ihr die Möglichkeit habt, euch in aller Ruhe die Produkte anzuschauen, und danach entscheidet, welche der Testprodukte ihr am Ende tragen möchtet. Um euch dabei behilflich zu sein, habe ich alle Hersteller, die es zur Zeit am deutschen Markt in Sachen Stomaversorgung gibt, zusammengetragen. Ihr klickt einfach auf den gewünschten Hersteller, so landet ihr auf der Webseite der Hersteller, und könnt euch dort die Muster bestellen.



*B.Braun, *ConvaTec, *Coloplast, *Dansac, *EuroTec, *Eakin, *For Life (StomoCur), *Hollister, *Marlen, *Salts Healthcare (Vertrieb über StomaTec), *OxMedinternational (exklusiv Vertrieb der Trio Silikon Hautschutzringe, Paste und Fxierstreifen), *Welland® Stomaversorgung (Vertrieb durch Wegimed).

EuroTec bietet zudem die Möglichkeit, einen Musterkoffer zu bestellen. Dieser kann einfach per e-mail an: info@eurotec.nl oder per Telefon: +49 (0) 2173/ 8549800 angefordert werden.

Wichtig: Vergesst nicht dabei euren Namen und Adresse anzugeben!



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One Lovely Blog Award – 7 Fakten über uns

Erstellt 17.05.2015 18:10 von Carsten 17.05.2015 18:10 In der Kategorie Dies und Daß.

Hallo zusammen,

Wir sind zum ersten mal für eine Aktion ausgewählt, nominiert wurden, und zwar für den “One Lovely Blog Award”. Jetzt sollen wir 7 Fakten über uns schreiben, die nicht auf unserer " Über uns, Das sind Wir und auf Wer ist das Stoma~Forum? Seite stehen. Also uns neu offenbaren, Dinge schreiben die noch nicht irgendwo aufgeschrieben wurden.


Und wem haben wir diese Nominierung zu verdanken? Richtig, dem lieben Hans von tages-gedanken.de - Nein sagen ist nicht meine/unsere Art also nehmen wir/ich die Wahl an und sagen Danke lieber Hans, denn jetzt geht es los mit dem schreiben.

Vorweg möchte ich betonen das wir/ich vorher noch nichts von dieser Aktion gehört hatten und somit ist es für uns Neuland das wir betreten, also bittet ich um ein wenig Nachsicht mit uns. Aber wir immer im Leben gibt es auch hier ein paar Regeln, die gilt es zu beachten:



Bedanke Dich bei der Person, die Dich nominiert hat und verlinke sie in Deinem Post
Liste die Regeln auf
Veröffentliche sieben Fakten über Dich
Nominiere weitere Blogger und teile ihnen das mit


7 Fakten über Carsten

Fakt 1: Ich mag das fischen gehen (Angeln). Denn in der Ruhe liegt die Kraft die mich antriebt und am laufen hält.
Fakt 2: Ich liebe gutes Essen, vor allem gesund muß es sein, denn Dose auf kann jeder, daher gibt es nur frisches aus dem Garten meiner Schwiegeltern und das ist zu 100% Bio und nicht mit Pestiziden behandelt.
Fakt 3: Ich mag es überhaupt nicht unpünktlich zu sein und das schon seit meiner Jugendzeit.
Fakt 4: Friede - Freude - Eierkuchen mag nicht, denn ich sage meinem gegenüber Ehrlich was ich denke und das erwartet ich ja auch von anderen mir Gegenüber
Fakt 5: Neue Wege gehen wenn andere verschlossen sind heißt auch, Offen für Veränderungen zu sein sich dem Unbekannten zustellen auch gegen den Strom zu schwimmen
Fakt 6: Ungeduldig werde ich dann, wenn etwas nicht so läuft wie ich es gerne hätte, hieran zuarbeiten ist eine weitere Aufgabe für mich
Fakt 7: Freunde sind wichtig, und wenn man einen besten Freund hat, sollte man diesen schätzen auch wenn er nicht immer da ist, aber in Zeiten wo es einem schlecht geht ist er/sie dann da, meine beste Freundin ist meine Frau.


7 Fakten über das Stoma~Forum Kängurufreunde.de

Fakt 1: Wir sind Tolerant anderen gegenüber, da wir alle das gleiche wollen nämlich anderen Helfen, das geht aber nur wenn man sich gegenseitig achtet
Fakt 2: Wir Respektieren jeden der sich in der Selbsthilfe engagiert und das erwarten wir auch von unseren Mitgliedern, und Partnern sowie anderen Selbsthilfe-Organisationen, leider stößt man immer noch auf verschlossene Türen, nur weil man sich keinem Verein anschließen möchte.
Fakt 3: Wir sind offen (kommt von offenheit) für neue Wege, für Veränderungen, denn nur wenn man neue Wege beschreitet, kann man etwas verändern. Denn das Rad kann man nicht neu erfinden, aber schöner und interessanter kann man es gestalten.
Fakt 4: Hier wird auch mal gelacht, und sich der schönen Dingen erfreut. Denn nur über Krankheit, Tod nach zu denken, macht noch Kränker und verblendet einem die Sicht auf das schöne im Leben, denn egal wie schlimm es auch sein mag, sollte die Freude und der Spass am Leben nicht auf der Strecke bleiben
Fakt 5: Wir sind unabhängig weil wir keine Sponsoren haben und uns aus Privatmitteln finanzieren. Wir gehören auch keinem Landesverband oder Verein an. Dadurch gewährleisten wir, das hier objektiv, das gesagt werden darf was man Denkt und wir uns nicht vorschreiben lassen müßen, was wir nicht sagen sollen. Wie es in einigen Selbsthilfeforen der Fall ist.
Fakt 6: Warum wir das in Australien lebende Känguru als Namenspatron ausgesucht haben, ist einfach erklärt.Da die echten Kängurus ja auch einen Beutel haben, und wir Stomaträger ebenfalls einen Beutel auf dem Bauch tragen (worin die Ausscheidungen aufgefangen werden), was lag da näher, sich für diese Namenswahl zu entscheiden, zumal es Jedem ein kleines Lächeln ins Gesicht zaubert, wenn man auf die Bedeutung gekommen ist.
Fakt 7: Wir stellen den Erfahrungs- und Informationsaustausch zwischen Betroffenen, Stomaträgern(innen) und Angehörigen in Vordergrund, denn wer kann einen Stomaträger(in) besser verstehen, als wir! Wenn es zwickt und zwackt mit der Stomaversorgung


Hier gibt es schon die nächsten Schwierigkeiten. Wenn soll ich nun nominieren und warum. Dann kommt schon die nächste möchte die Betreffenden das auch. Von mir hier an dieser Stelle der Hinweis:" Es wird keiner genötigt mit zu machen, es ist auch keine Pflicht, wir sind auch keinem Böse, der nicht mit machen möchte und die Nominierung ablehnt! Wir würden uns nur freuen.

And The Oscar goes to ähhhhhhh ups Die Nominierten sind:

cancelling-cancer.blogspot.de
darmlifestyle.de
Bibi´s Blog Das Leben einer Krebspatientin
schriftsteller-dirk-lerch
bauchschreiberlinge.jimdo.com



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Darmkrebs: Bei Jüngeren immer häufiger

Erstellt 27.03.2015 17:25 von Carsten 27.03.2015 17:25 In der Kategorie Darmkrebs.

Darmkrebs, eigentlich eine Erkrankung des höheren Lebensalters, tritt bei jüngeren Menschen immer häufiger auf



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Wie fettiges Essen unserem Darm schadet

Erstellt 15.03.2015 01:14 von Carsten 15.03.2015 01:14 In der Kategorie Darmkrebs.

Quelle: presse-newsletter deustche krebshilfe vom 12./März

Fettiges Essen schadet unserem Darm. © Foto: Florian Schmilinsky / pixelio.de


Tipps der Deutschen Krebshilfe im Darmkrebsmonat März
Wie fettiges Essen unserem Darm schadet

München (elf) – Stark übergewichtige Menschen tragen ein doppelt so hohes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Doch was sind die Ursachen für diesen Zusammenhang? Münchner Wissenschaftler fanden nun heraus: Eine zu fettreiche Ernährung bringt die Darmflora aus ihrem sensiblen Gleichgewicht. Das lässt das Krebsrisiko ansteigen - auch bei Normalgewichtigen, wie die Forscher in der renommierten *Fachzeitschrift Nature berichteten. Die Deutsche Krebshilfe hat das wissenschaftliche Projekt mit 264.000 Euro gefördert.

Pommes, Grillhahn, Bratwurst – Ob aus Zeitmangel oder schlicht aus Gewohnheit, immer häufiger greifen wir zu schnell verfügbarem und sehr fettigem Essen. Mit unseren Lebensgewohnheiten hat sich auch unser Essverhalten geändert. Gepaart mit mangelnder Bewegung kann dies zu Übergewicht führen. Ein zu hohes Körpergewicht geht einher mit einem erhöhten Risiko, an Krebs zu erkranken, insbesondere Darmkrebs. Epidemiologische Studien haben diesen Zusammenhang gezeigt.

Was die molekularen Ursachen für das erhöhte Krebsrisiko sind, war bislang unklar. Als Dr. Melek C. Arkan vom Klinikum rechts der Isar der Technischen Universität München und ihr Team im Labor dieser Frage auf den Grund gingen, warfen sie einen genauen Blick auf die Darmflora. „Unsere Darmflora ist ein System aus unterschiedlichen Mikroorganismen, zum Großteil Bakterien. Diese übernehmen sehr wichtige Funktionen, wie etwa die Nahrung zu verdauen, lebenswichtige Stoffe zu produzieren und Krankheitserreger abzuwehren“, erklärt Arkan. Als Bestandteil des Verdauungssystems reagiere die Darmflora ganz sensibel darauf, was wir essen.

„Eine besonders fettreiche Ernährung führt dazu, dass die Darmflora aus ihrem Gleichgewicht geworfen wird“, beschreibt Arkan die experimentellen Beobachtungen. Einige Bakterienstämme kommen dann vermehrt, andere wiederum in geringeren Mengen im Darm vor. Das Forscherteam beobachtete im Labor: Diese Veränderungen in der Darmflora spielen eine ganz entscheidende Rolle bei der ernährungsbedingten Entstehung von Darmkrebs – unabhängig vom Gewicht.

Bedeutet dies im Umkehrschluss, dass wir das Krebsrisiko senken können, indem wir das Gleichgewicht der Darmflora wiederherstellen? „Durch die Behandlung mit Butyrat – einem bakteriellen Endprodukt – konnten wir im Labor die bakterielle Zusammensetzung im Darm wieder angleichen“, schildert Arkan. „Und in der Tat haben wir beobachtet, dass dies vor der Krebsentstehung schützen kann.“

Unklar ist noch, ob die Laborergebnisse auch auf den Menschen zutreffen. Dies herauszufinden, ist nun das Ziel des Forscherteams. „Sollte dies der Fall sein, eröffnet sich uns die Möglichkeit, ganz gezielt individuelle Ernährungspläne zu erstellen“, betont Arkan. Besonders profitieren könnten davon Menschen, die durch andere Faktoren, wie etwa eine erbliche Vorbelastung oder Übergewicht ein ohnehin schon erhöhtes Risiko tragen.

„Wir müssen leider feststellen, dass immer mehr Menschen an Darmkrebs erkranken“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Hierbei spielt ganz offensichtlich die Ernährung mit eine Rolle. Je genauer wir daher die Ursachen für die Entstehung von Tumoren im Darm verstehen, umso besser können wir durch eine bewusste und gesunde Ernährung einer Erkrankung vorbeugen.“


*Publikation: Manon D. Schulz et.al. “High-fat-diet-mediated dysbiosis promotes intestinal carcinogenesis independently of obesity”, Nature (2014), doi: 10.1038/nature13398

Hintergrundinformation: Darmkrebsrisiko und Prävention
Darmkrebs (Kolonkarzinom) ist die dritthäufigste Krebserkrankung in Deutschland. 36.000 Männer und 29.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran (Robert Koch Institut 2013). Er umfasst Krebserkrankungen des Dickdarms (Kolon), des Enddarms (Mastdarm/Rektum) und des Darmausgangs (Anus). Zu den Risikofaktoren gehören schwere chronisch-entzündliche Darmerkrankungen und bestimmte Darmpolypen, die als Vorläufer von bösartigen Darmtumoren zu sehen sind. Auch die Lebensweise spielt eine Rolle: Eine ballaststoffarme, fett- und fleischreiche Ernährung, regelmäßiger Alkoholkonsum und wenig Bewegung erhöhen das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken.



Quelle: Dr. med. Svenja Ludwig Pressestelle, Deutsche Krebshilfe e. V.

Kontakt:
Deutsche Krebshilfe e. V.,
Buschstraße 32,
53113 Bonn,
Deutschland, Nordrhein-Westfalen,

Dr. med. Svenja Ludwig,
Tel.: +49 (0) 228 / 72990-270
Fax: +49 (0) 228 / 72990-271,
eMail: ludwig(at)krebshilfe.de



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Darmspiegelung mit guter Trefferquote

Erstellt 07.11.2014 22:38 von Carsten 07.11.2014 22:38 In der Kategorie Darmkrebs.

Quelle: Pharmazeutische-Zeitung.de vom 06.11.14


Studie: Darmspiegelung mit guter Trefferquote

Die Darmspiegelung hat sich einer Studie des *Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) zufolge als wirksame und sichere Maßnahme zur Krebsvorsorge bewährt. «Um eine Krebsvorstufe zu finden und damit einen Krebsfall zu vermeiden, müssen 28 Darmspiegelungen durchgeführt werden. Bei einer unter 121 Untersuchungen wird ein bösartiger Tumor frühzeitig erkannt», sagte einer der Autoren, Michael Hoffmeister, in einer Pressemitteilung. Hingegen führe statistisch nur eine von 1089 Untersuchungen zu einer sogenannten Überdiagnose, also einer richtig erkannten Krankheit, die aber gar nicht auffällig geworden wäre, wenn man nicht nach ihr gesucht hätte.

weiter heißt es:

Der Generalsekretär der Deutschen Krebsgesellschaft, Johannes Bruns, bewertete die Studie als gut. Wünschenswert wäre aber eine Überprüfung, wie häufig ein Adenom, eine gutartige Geschwulst, tatsächlich zum Karzinom wird..... Artikel *hier weiterlesen



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Sport und Ernährung gegen Krebs

Erstellt 26.10.2014 23:40 von Carsten 26.10.2014 23:40 In der Kategorie Allgemeiner~Krebs .

Quelle: www.tz.de/ratgeber/gesundheit/

So wappnet Ihr euch am besten


Die besten Tipps:


Albtraum Tumor: Top-Wissenschaftler beraten auf Konferenz in München, wie man sich im Alltag gegen die Volkskrankheit Krebs besser wappnen kann.

Bessere Konzepte zur Früherkennung, neue OP-Methoden, präzisere Bestrahlungs-Technik und moderne, auf den Tumor des Patienten abgestimmte Chemotherapien: Im Kampf gegen den Krebs haben die Mediziner beachtliche Fortschritte gemacht. Inzwischen rückt noch ein weiterer wichtiger Aspekt in den Blickpunkt:....Artikel *hier weiterlesen.



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Genmutation als Kolonkarzinom-Indikator

Erstellt 19.10.2014 22:34 von Carsten 19.10.2014 22:34 In der Kategorie Allgemeiner~Krebs .

Quelle: DocCheck News - Medizinische Universität Graz


SEMA4A: Genmutation als Kolonkarzinom-Indikator

An der MedUni Graz wurde bei Personen mit der Diagnose "Familiäres kolorektales Karzinom X Syndrom" (FCCTX) eine Mutation im Gen SEMA4A entdeckt. Darmzellen mit diesem Gen zeigen eine höhere Aktivität in den Zellwachstum-Signalwegen. Auch der Zellzyklus ist beschleunigt.

Jährlich werden in Österreich 5.000 Kolonkarzinom-Neuerkrankungen diagnostiziert. Wissenschafter der Medizinischen Universität Graz rund um Univ.-Prof. Dr.med.univ. Heinz Sill identifizierten nun eine Genmutation, die wesentlich zur Früherkennung und Prävention von familiärem Kolonkarzinom beiträgt.


Familiäres Kolonkarzinom: Neue Genmutation entdeckt

Im Rahmen einer Studie wurde eine große österreichische Familie untersucht, in welcher kolorektale Karzinome über drei Generationen vererbt wurden. Sämtliche molekulare Analysen auf bekannte Mutationen verliefen negativ. Daher wurde das FCCTX diagnostiziert. „Mittels neuer Sequenziermethoden wurde eine Mutation im Gen SEMA4A identifiziert“, berichtet der Erstautor der Studie, Dr.med.univ. Eduard Schulz. Die bisher bekannte Funktion dieses Gens bezieht sich auf die neuronale Entwicklung und Modulation von Immunzellen. Alle untersuchten Familienmitglieder mit der Diagnose Kolonkarzinom wiesen die identische Mutation im SEMA4A Gen auf.

Daher wurde im nächsten Schritt.........Arikel *hier weiterlesen.



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Vorsorgeuntersuchung ist für Männer immer noch ein Tabu-Thema

Erstellt 16.10.2014 17:35 von Carsten 16.10.2014 17:35 In der Kategorie Allgemeiner~Krebs .

Quelle: http://unserluensche.de/2014/10/vorsorge...ner-tabu-thema/unser Lünsche; Das Onlinestadtmagazin für Lüdenscheid


Vorsorgeuntersuchungen für viele Männer Tabu-Thema


Die Männer im Märkischen Kreis gehen nach wie vor leichtsinnig mit ihrer Gesundheit um. Beharrlich meiden sie die von den gesetzlichen Krankenkassen angebotenen Vorsorgeuntersuchungen. Nur etwa jeder 4. Mann über 45 Jahren (25,2 Prozent) war im vergangenen Jahr bei der Krebs-Früherkennung. Das ergab eine aktuelle Auswertung der AOK NordWest

Demnach sind Frauen häufiger bei Vorsorgeuntersuchungen
Bei den Frauen hingegen lag der Anteil deutlich höher: Hier nutzten immerhin 42,6 Prozent die Vorsorgeuntersuchungen ab dem Alter von 20 Jahren. „Wir appellieren an alle Männer, es den Frauen gleich zu tun und die kostenfreien Früherkennungsuntersuchungen besser zu nutzen. Denn je früher Krebs erkannt wird, desto größer sind die Heilungschancen”, sagt Ralf Jurka, Marketingleiter der AOK-Regionaldirektion Lüdenscheid........

Arikel *hier weiterlesen



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Neue sensitive Marker aufgespürt?

Erstellt 16.10.2014 02:29 von Carsten 16.10.2014 02:29 In der Kategorie Darmkrebs.

Quelle: Newsletter: DocCheck News


Kolonkarzinom: Neue sensitive Marker aufgespürt?


Ein Forscherteam hat durch detaillierte Gewebeanalysen neue Biomarker entdeckt. Diese Indikatoren könnten möglicherweise helfen, Kolonkarzinome in einem frühen Stadium aufzuspüren, deren Schweregrad vorherzusagen und neue Therapiewege zu eröffnen.

weiter heißt es Das Forscherteam um Prof. Dr. Serge Haan und Dr. Elisabeth Letellier, Life Science Research Unit (LSRU) der Universität Luxemburg, hat, um neue Biomarker zu identifizieren, über 800 detaillierte Gewebeanalysen ausgewertet, die von Patienten mit Kolonkarzinom in unterschiedlichem Stadium stammen sowie auch von gesunden Menschen. Diese Studie wurde dann mit einer eigenen Analyse von Patientengewebe.....

[...]Artikel *hier weiterlesen.



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Gesunder Lebensstil ist mit einem verminderten Darmkrebs-Risiko verbunden

Erstellt 12.10.2014 00:01 von Carsten 12.10.2014 00:01 In der Kategorie Darmkrebs.

Deutsches Institut für Ernährungsforschung
Quelle: Pressemitteilung vom 10.10.2014 von www.dife.de


Ein gesunder Lebensstil ist mit einem verminderten Darmkrebs-Risiko verbunden

Potsdam-Rehbrücke – Wer nicht übergewichtig ist, nicht raucht, Alkohol nur in Maßen konsumiert, körperlich aktiv ist und sich gesund ernährt, hat ein um etwa ein Drittel vermindertes Risiko, an Dickdarm- bzw. Mastdarmkrebs zu erkranken. Dies ist das Ergebnis einer großen europäischen Langzeitstudie (EPIC*) mit über 347.000 weiblichen und männlichen Studienteilnehmern im Erwachsenenalter.

Darmkrebs** gehört zu den häufigsten Krebsarten. Nach Angaben der International Agency for Research on Cancer erkranken weltweit etwa 746.000 Männer und 614.000 Frauen jährlich an dieser Krankheit, wobei diese Krebsform besonders häufig in Ländern mit westlichem Lebensstil auftritt. Dies legt den Schluss nahe, dass das gehäufte Auftreten dieser Krebsform mit bestimmten Merkmalen der westlichen Lebensart verbunden ist. In der Tat haben in den letzten Jahren verschiedene Studien Lebensstilfaktoren identifiziert, die jeweils für sich allein genommen mit dem Darmkrebs-Risiko in Zusammenhang stehen. Hierzu zählt zum Beispiel auch die Art der Ernährungsweise.

Neu an der aktuellen Studie ist nun, dass sie erstmals die kombinierten Effekte von fünf gesundheitsfördernden Lebensstilmerkmalen auf das Darmkrebsrisiko in einer europäischen Bevölkerungsgruppe untersucht hat. Die Wissenschaftler stuften dabei folgende Merkmale als risikosenkend ein: Nichtraucher zu sein, Alkohol nur in einem moderaten Maß zu trinken, ein normales Körpergewicht zu haben, wobei der Taillenumfang von Frauen kleiner als 80 cm und der von Männern kleiner als 94 cm sein sollte, körperlich aktiv zu sein sowie sich gesund zu ernähren. Im Rahmen der vorliegenden Studie bedeutete dies, sich mit vergleichsweise viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten, reichlich Nüssen und Samen, ausreichend Fisch und Joghurt, aber mit wenig rotem Fleisch und Wurstwaren zu ernähren.

Wie die Untersuchung zeigt, hatten Studienteilnehmer, die zwei der gesundheitsfördernden Merkmale aufwiesen, im Vergleich zu Personen, auf die kein oder nur ein günstiges Lebensstilmerkmal zutraf, ein um 13 Prozent verringertes Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Wiesen die Teilnehmer drei der untersuchten Merkmale auf, sank ihr Erkrankungsrisiko um 21 Prozent, wobei sich bei vier Merkmalen ihr Risiko sogar um 34 Prozent verringerte. Kamen alle fünf Merkmale zusammen, sank das Risiko um 37 Prozent.

„Wie unsere Ergebnisse zeigen, verringert sich das Darmkrebsrisiko umso mehr, je mehr man etwas für seine Gesundheit tut. Unsere Daten haben ergeben, dass durch eine gesunde Lebensführung bis zu 22 Prozent der Darmkrebs-Neuerkrankungen bei Männern bzw. bis zu 11 Prozent der Erkrankungen bei Frauen vermeidbar wären“, sagt Aleksandrova, Erstautorin der Studie. „Das Umsetzen dieses Wissens in gesellschaftlich aktiv unterstützte Präventionsstrategien könnte wesentlich dazu beitragen, ein frühes und häufiges Auftreten dieser Krebsform zu vermeiden und damit viel persönliches Leid zu verhindern“, ergänzt Heiner Boeing, Leiter der Potsdamer EPIC-Studie.

Quelle: Combined Impact of Healthy Lifestyle Factors on Colorectal Cancer: A Large European Cohort Study
Krasimira Aleksandrova, Tobias Pischon, Mazda Jenab, H. Bas Bueno-de-Mesquita, Veronika Fedirko, Teresa Norat, Dora Romaguera, Sven Knüppel, Marie-Christine Boutron-Ruault, Laure Dossus, Laureen Dartois, Rudolf Kaaks, Kuanrong Li, Anne Tjønneland, Kim Overvad, J Ramón Quirós, Genevieve Buckland, María-José Sánchez, Miren Dorronsoro, María-Dolores Chirlaque, Aurelio Barricarte, Kay-Tee Khaw, Nicholas Wareham, Kathryn E Bradbury, Antonia Trichopoulou, Pagona Lagiou, Dimitrios Trichopoulos, Domenico Palli, Vittorio Crogh, Rosario Tumino, Alessio Naccarati, Salvatore Panico, Peter Siersema, Petra H Peeters, Ingrid Ljuslinder, Ingegerd Johansson, Ulrika Ericson, Bodil Ohlsson, Elisabete Weiderpass, Guri Skeie, Kristin Benjaminsen Borch, Sabina Rinaldi, Isabelle Romieu, Joice Kong, Marc Gunter, Heather Ward, Elio Riboli and Heiner Boeing; BMC Medicine 2014, 12:168
http://www.biomedcentral.com/1741-7015/12/168


Hintergrundwissen:

* EPIC: European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition. Die EPIC-Studie ist eine prospektive (vorausschauende) Studie, die Zusammenhänge zwischen Ernährung, Krebs und anderen chronischen Erkrankungen wie Typ-2-Diabetes untersucht. An der EPIC-Studie sind 23 administrative Zentren in zehn europäischen Ländern mit insgesamt 519.000 Studienteilnehmern im Erwachsenenalter beteiligt. Die Potsdamer EPIC-Studie ist mit mehr als 27.000 Teilnehmern ein Teil der EPIC-Studie. Die aktuellen Studienergebnisse basieren auf den Daten von 347.237 Frauen und Männern im Alter zwischen 25 und 70 Jahren. Während der Nachbeobachtungszeit von 12 Jahren erkrankten 3.759 dieser Teilnehmer an Darmkrebs.

**Bei Darmkrebs (kolorektales Karzinom) handelt es sich um einen bösartigen Tumor des Dickdarms oder des Mastdarms. Er entwickelt sich meist aus Darmpolypen, die sich im Verlauf von wenigen Jahren bösartig verändern. Im Jahre 2010 wurde die Krankheit bei 62.400 Menschen in Deutschland neu diagnostiziert und im Jahr 2012 starben knapp 26.000 daran (Quelle: Robert Koch Institut).

Das DIfE ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es erforscht die Ursachen ernährungsbedingter Erkrankungen, um neue Strategien für Prävention, Therapie und Ernährungsempfehlungen zu entwickeln. Forschungsschwerpunkte sind dabei Adipositas (Fettsucht), Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Das DIfE ist zudem ein Partner des 2009 vom BMBF geförderten Deutschen Zentrums für Diabetesforschung e. V. www.dzd-ev.de/. Das DZD ist ein nationaler Verbund, der Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung bündelt und im Sinne der translationalen Forschung Grundlagenforschung, Epidemiologie und klinische Anwendung verzahnt.

Die Leibniz-Gemeinschaft vereint 89 Einrichtungen, die anwendungsbezogene Grundlagenforschung betreiben und wissenschaftliche Infrastruktur bereitstellen. Insgesamt beschäftigen die Leibniz-Einrichtungen rund 17.200 Menschen – darunter 8.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler – bei einem Jahresetat von insgesamt knapp 1,5 Milliarden Euro. Die Leibniz-Gemeinschaft zeichnet sich durch die Vielfalt der in den Einrichtungen bearbeiteten Themen und Disziplinen aus. Die Forschungsmuseen der Leibniz-Gemeinschaft bewahren und erforschen das natürliche und kulturelle Erbe. Darüber hinaus sind sie Schaufenster der Forschung, Orte des Lernens und der Faszination für die Wissenschaft.


Kontakt:

Dr. Krasimira Aleksandrova
Abteilung Epidemiologie
Deutsches Institut für Ernährungsforschung

Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Arthur-Scheunert-Allee 114-116
14558 Nuthetal
E-Mail: Krasimira.Aleksandrova@dife.de



Prof. Dr. Heiner Boeing
Abteilung Epidemiologie
Deutsches Institut für Ernährungsforschung

Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Arthur-Scheunert-Allee 114-116
14558 Nuthetal
Tel.: +49 (0)33200 88 2711
E-Mail: boeing@dife.de



Quelle: Dr. Gisela Olias, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke

Dr. Gisela Olias
Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Deutsches Institut für Ernährungsforschung

Potsdam-Rehbrücke (DIfE)
Arthur-Scheunert-Allee 114-116
14558 Nuthetal/Deutschland
Tel.: +49 (0)33200 88 2278/2335
E-Mail: olias@dife.de oder
presse@dife.de




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Früherkennung von Darmkrebs

Erstellt 06.10.2014 21:12 von Carsten 06.10.2014 21:12 In der Kategorie Darmkrebs.

Quelle: www.science.lu/de
Forschung/Darmkrebs am 6.Oktober 2014 erstellt von CG


Fortschritte bei der Früherkennung von Darmkrebs

Ca. 120 Menschen sterben jährlich in Luxemburg wegen Darmkrebs. Forscher und Ärzte haben nun 2 vielversprechende Proteine für Früherkennungstests identifiziert.

Eine große Hürde im Kampf gegen Darmkrebs ist die Tatsache, dass er oft zu spät erkannt wird. Nämlich dann, wenn sich erste Symptome bereits zeigen. Bei derzeitigen diagnostischen Tests werden Stuhlproben auf Spuren von Blut untersucht. Diese Tests sind nicht sehr spezifisch und müssen durch eine Darmspiegelung, zum Nachweis möglicher Polypen, ergänzt werden.

Forscher der Uni Luxemburg haben 2 Proteine identifiziert, von denen im Krebsgewebe von Darmkrebspatienten weniger vorhanden sind als in gesundem Dickdarmgewebe. Bei der Darmkrebsdiagnose könnte also eine Messung der Menge dieser Proteine hilfreich sein.

Gesundes Gewebe zuverlässig von Tumorgewebe unterscheiden

Um die Früherkennung zu verbessern, brauchen Ärzte effiziente diagnostische Biomarker - also Moleküle, die gemessen werden können - um gesundes Gewebe zuverlässig von Tumorgewebe zu unterscheiden. Die Forscher konzentrierten sich auf die sogenannten SOCS Proteine. Diese Proteine spielen eine wichtige Rolle bei der Regulierung von Entzündungen, einem Prozess der auch mit der Entstehung von Krebs in Verbindung gebracht wird...[...] Artikel *hier* weiterlesen



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Unbeliebt, aber effektiv

Erstellt 30.09.2014 22:15 von Carsten 30.09.2014 22:15 In der Kategorie Darmkrebs.

Quelle: www.wdr2.de von Martin Rapp


Darmkrebsvorsorge

Jedes Jahr wird in Deutschland bei über 70.000 Menschen Darmkrebs festgestellt, über 25.000 sterben jährlich daran.Es ist eine tückische Krankheit. Infos, wie man sie erkennt, wie man sie behandelt – und wie man so lebt, dass sie bestenfalls gar nicht auftritt.

weiter heißt es:
Bei Darmkrebs ist es, wie bei vielen Krebsarten, für die Heilungschancen entscheidend, wann er erkannt wird. Eine Erkrankung kann schon vorliegen, obwohl der Patient über viele Jahre keinerlei Symptome bemerkt. Treten dann erste Beschwerden auf, ist es oft schon zu spät.

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